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98.8 KISS FM hat gewagt, was noch keiner wagen wollte: Wir haben den Klang der Hauptstadt eingefangen und gemeinsam mit unseren Hörern die größte Soundcollage Berlins gebaut. Per WhatsApp haben sie uns ihre Berlin-Geräusche geschickt. Hier könnt ihr das Ergebnis – eine interaktive und crossmediale Klangcollage – live mitverfolgen und anschließend als Podcast nachhören. Entdeckt die kleinen und großen Geschichten hinter den Sounds, schaut auf der Karte, wo sie aufgenommen wurden oder kommentiert euer liebstes Geräusch. Werdet Teil des Klangs der Haupstadt!

KARTE

Soundexperiment OnDemand

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Lausche deinem Bezirk

Spandau: Eugen

In Berlin wirst du überall auf der Straße angequatscht. Gerade sone Charitypromoter tun mir immer leid, weil die Leute schon immer mit gesenktem Kopf denen vorbeirennen. Wenn das aber nunmal jeden Tag passiert, hat man irgendwann auch kein Bock mehr. Gehört aber auf jedenfall mit zur Stadt.

Spandau: Kati

Ihr hört hier einfach mein paar Geräusche aus der Ackerstraße in Spandau. In Berlin ist eben immer was los. Wenn man Ruhe haben will, muss man sich eben ein stilles Eckchen suchen.

Spandau: Jenni

Die Nachtigall hab ich heute Nacht in Spandau am Kiesteich aufgenommen, für einen Hauptstadtsound ungewöhnlich aber gut.

Spandau: Olympia

Ich fahre jeden Tag mit dem Bus, um zur Schule zu kommen und das klingt dann so.

Spandau: Michael

Zum Glück gibt’s in Berlin neben all den Hochhäusern und Einkaufszentren auch noch Parks, Spielplätze und Sportplätze. Mein Geräusch kommt von einem Sportplatz am Südpark 51, wo die Kinder gern stundenlang Fußball spielen.

Spandau: Kathrin

Also wenns mal einen Tag gibt, an dem man in Berlin nicht an einer Baustelle vorbeigekommen ist, dann war man eigentlich nicht in Berlin.

Spandau: Stephan

Ich fahre selber gern Fahrrad in der Stadt, auch wenn man an manchen Ecken echt aufpassen muss, nicht umgenietet zu werden. Berliner Fahrradständer sind generell immer überfüllt und am lustigsten sind die Fahrrad-Leichen, die man überall in der Stadt sieht, für die sich aber keiner verantwortlich fühlt. Happy Rosting!

Wilmersdorf: Sophie

Egal, ob morgens in der Redaktion, mittags im Café oder abends beim Chatten mit den Freunden aus der Ferne, dieses Geräusch vom Tippen auf meiner Tatstatur höre ich und die Menschen in meiner Nähe jeden Tag. Das ist mein Berlinsound.

Charlottenburg: Mila

Das ist das Vogelzwitschern am Kudamm in Charlottenburg. Ich war hier mit einer Freundin.

Charlottenburg: Marie

Seit ich klein bin, höre ich das Glockenspiel der Gedächtniskirche. Für mich ist einfach alles rund um den Kudamm sehr modern und zeigt am besten, dass wir eine Hauptstadt sind.

Charlottenburg: Ani

Bei diesem Geräusch habe ich mich wieder mit meiner Freundin Sani vertragen.

Charlottenburg: Melanie

Mir kommt es manchmal so vor, als gäbe es in Berlin mehr Hunde als Menschen. Besonders wenn ich täglich um die Hundehaufen auf der Straße tanzen muss!

Wilmersdorf: Sophia

Mittagspause in der Sonne genießen – und überall gibt es internationales Flair, auch hier im eher gesetzteren Wilmersdorf. Das ist Berlin!

Charlottenburg: Friedrich

Hier hört ihr den Sound von meinem Auto. Da es mein Baby ist und ich jeden Tag mt ihm zur Arbeit über die Autobahn muss, dachte ich mir, dass das eigentlich mein persönlicher Berlinsound ist.

Reinickendorf: Nils

Das Geräusch von der Feuerwehr verbinde ich mit Berlin, denn ich sehe jeden Tag mindestens drei Feuerwehrwagen und die Flugzeuge fliegen hier in Tegel über meine Wohnung.

Reinickendorf: Lucas

Mein Geräusch soll das Kameraklicken sein, wenn man ein Foto macht. Ich verbinde damit sehr viel mit Berlin, weil man das Geräusch täglich auf den Straßen hört, wenn Touristen, oder auch Einheimische, Bilder machen.

Reinickendorf: Christina

Ihr hört hier eine Fähre vorbeifahren. Ich finde es ganz cool, das man in Berlin Sightseeing nicht nur mit dem Bus machen kann sondern eben auch auf dem Wasser.

Reinickendorf: Daniela

Mein Papagei Chico ist 16 Jahre alt und lebt seit einem Jahr bei mir in Reinickendorf. Einmal steckte er seinen Kopf in den Staubsauger und war bis zum Hals komplett eingesaugt.

Reinickendorf: Mandy

Ich bin einfach ein bisschen romantisch und freue mich immer, wenn ich mal Pferdegetrappel in Berlin höre. Ich hab mal das Geräusch der Pferdekutschen aufgenommen und hoffe ihr freut euch

Reinickendorf: Lucas

Unsere Schulklasse im Matheunterricht. Mathe finden die meisten langweilig und schreien dann rum, so dass der Unterricht beendet werden muss. Haha.

Reinickendorf: Maurice

Mein Weg im Bus zur ersten Fahrstunde. Eigentlich glaube ich, ein Führerschein ist in einer Großstadt nicht sehr wichtig. Es gibt viele Alternativen dafür. Zum Beispiel Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Eigentlich sind Autos viel zu teuer und umweltfeindlich, aber als Luxusgegenstand sollte man sich sowas auch mal gönnen, um schneller von einem Ort zum nächsten zu kommen.

Reinickendorf: Richard

In Berlin wohnen manche Menschen halb im Fitnessstudio. Für mich ist es fast schon ein Zwang, jeden zweiten Tag aufs Laufband oder an die Geräte zu gehen. Da macht es Spaß, wenn man Leute hat, die man dann regelmäßg da sieht, Sportsfreunde quasi.

Steglitz: Stephanie

Als Tee- und Kaffeesuchti höre ich den Sound meines Wasserkochers jeden Tag mehrmals und habe ihn deswegen für euch aufgenommen. Ich denke mal, viele Berliner, die in einem Büro arbeiten, kennen das

Steglitz: Emine

Das Geräusch ist von einem Park in meinem Kiez, als ich unterwegs war.

Steglitz: Mika

Die U-Bahn Station fährt aus dem Bahnhof Steglitz. Morgens weckt mich die Stimme aus meinem Kurzzeitschlaf. Abends ist sie immer rappelvoll und die Leute sehen genervt aus.

Steglitz: Lisa

Das ist die Ampel in Steglitz, an der ich jeden Morgen eine gefühlte Ewigkeit auf das grüne Männchen warten muss.

Steglitz: Aylin

Die Futtermeile im Schloss Steglitz. Vor dem Mittag freut man sich drauf, aber danach bräuchte man am liebsten ein Nickerchen.

Steglitz: Mike

Auf dem Weg zum Schloß am Rathaus Steglitz trifft man oft auf einen Drehorgelspieler, der an dem Platz davor sein Oldschool-Instrument spielt. Es erinnert mich irgendwie immer an Rummel und Kindheit.

Steglitz: Robert

Jeder Berliner kennt das Geräusch! „Zurück bleiben bitte“ wird von den Schaffnern auch gern mal geschrien, wenn mal wieder einer versucht, doch noch gerade so in die Bahn zu drängeln

Tempelhof: Klara

Der Sound ist bei mir am Fenster aufgenommen. Von hier aus sieht man das Südkreuz und den Geschichtsparkur. Bei mir am Fenster kann ich sehr gut zeichnen und hab viele Ideen zum Geschichtenschreiben.

Tempelhof: Cevin

Ich saß in Lichtenrade mit meinen Eltern im Wohnzimmer und auf einmal ist mein Dad eingeratzt, weil wir das ganze Wochenende am Haus rumgebaut haben. Es gibt immer was zu tun an so einem Haus.

Schöneberg: Daniel

Wenn man länger als 15 Minuten mit der Bahn fahren muss, ist eigentlich klar, dass man mindestens auf einen Motz- oder Straßenfeger-Verkäufer trifft. Manche sind echt cool und sagen Gedichte auf oder erzählen ihre krasse Lebensgeschichte, bei anderen kann man fast einpennen.

Tempelhof: Ole

Ich habe diesen Sound bei mir zu Hause auf dem Balkon aufgenommen, weil ich finde, dass er das Verhältnis von Natur und Stadt gut darstellt.

Tempelhof: Djamel

Das ist Mandarin und bedeutet „Viele, viele Ochsen.“ Den Begriff „Ochse“ kennt man in Berlin ja auch unter einer anderen Bedeutung – was bei der Übersetzung vor einiger Zeit zu rigorosem Lachen führte. Meine Eltern sind Chinesen und ich finde Chinesen gehören einfach zu Berlin. Sie kamen damals in den 70ern wegen des Studiums in die Stadt und sind letzendlich auch geblieben.

Tempelhof: Achim

Also wenn man in Berlin irgendwas findet, dann sind es Friseure, Bäcker und Kneipen. Meine Tonaufnahme hab ich vor einer Bar in der Hauptstraße aufgenommen.

Tempelhof: Isa

Ein afroamerikanischer Sänger steigt in die S-Bahn. Mit seinen allbekannten Hits bringt er die Leute zum Schmunzeln und versüßt ihnen den schnöden Nachhauseweg.

Mitte: Roy

Ich habe zwar keine Ahnung wie lange die hier noch bauen und warum Berlin nun ein Schloß braucht, aber so´ ne Projekte sind ja nun einmal auch typisch Berlin: Riesenbaustellen, die ewig diskutiert werden müssen.

Wedding: Karen

Hi, ich bin im Garten einer Freundin. Ich bin ihr sehr dankbar, dass ich ihn nutzen darf. Ich bin seit Ostersonntag hier draussen. Es ist Entspannung pur. Trotz arbeiten gehen. Wenn man nach Hause kommt, wird nicht der Rechner an geschmissen, wie zu Hause :-)

Mitte: Eda

Eine junge Touristengruppe am U-Bahn Eingang Alexanderplatz. Sie stehen etwas verwirrt vor den Schildern und suchen ihren Weg.

Wedding: Tanja

Tanja arbeitet auf dem Campus der Charité im Wedding und ist völlig genervt von der Baustelle dort. Besonders furchtbar ist es, wenn die Bauarbeiter das Radio aufdrehen und zum Gedröhne auch noch mitsingen. Letztens zum Beispiel zu Adels „Rolling in the deep“.

Mitte: Florens

Wenn man in Berlin in der Bahn sitzt, will man oft einfach nur seine Ruhe haben, aber neben Motzverkäufern und Straßenmusikern kommen dann manchmal noch laute Kinder rein und unterhalten die ganze Bahn. Das kann witzig und nervig zugleich sein.

Mitte: Niclas

Ich habe das Plätschern vom Neptunbrunnen aufgenommen, weil ich mich hier immer mit meinen Freunden treffe, bevor wir weggehen. Ist halt ein perfekter Treffpunkt, den jeder kennt. Manche Demos gehen auch von hier aus los, weil dann jeder Bescheid weiß. Ansonsten sitzen hier auch immer viele Emos und Skater. In Berlin gibts eben alle möglichen Leute.

Wedding: Adam

Weil der Wedding für meine Kindheit steht und mich durch dick und dünn begleitet hat.

Mitte: Denise

Ich musste diesen Trompeter aufnehmen, weil der einfach so fetzt! Wenn die Leute zur S-Bahn rennen, ziehen sie ja oft ein Gesicht, aber bei diesem Straßenmusiker mussten alle schmunzeln oder zumindest ein bisschen mit dem Bein wackeln.

Mitte: Raik

Das Geräusch ist vom Spreeufer. Ich habe mir gedacht ich schicke mal Töne von hier ein, denn wer weiß wie lange das noch so klingt. Man kann ja in Berlin nie wissen, wann doch wieder was bebaut wird.

Friedrichshain: Lisa

Der Sound ist vom Samy Deluxe Konzert. Ich war mit meinem Freund im Postbahnhof und wir standen ganz vorn. Auf einmal saß neben dem DJ Max Herre, was uns sehr gefreut hat.

Kreuzberg: Laura

Nach getaner Arbeit auf der re:publica gab es einige Gründe, um anzustoßen. Hier hört ihr unsere Sektgläser. Das ist eben auch Berlin: Messen, Startups und Internetkram.

Kreuzberg: Jana

Ich schicke euch ein typisches S-Bahn-Geräusch, das ich gerade am Anhalter Bahnhof aufgenommen habe. Ich fahre täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dieses Geräusch gehört für mich einfach mit zu Berlin.

Dabei verblüfft mich immer wieder das „Einer aufm Vierer“ Phänomen. Leute steigen in die Bahn und halten unverzüglich Ausschau nach einem geeigneten Plätzchen – am liebsten für sich ganz
allein, wo sie ungestört auf ihrem Smartphone rumtippen können. Warum ist das so? Keine Ahnung! Aber es ist echt immer dasselbe Bild. Wiederum sind die Berliner sehr hilfsbereit, wenn jemand in Not gerät. Es muss
scheinbar immer erst etwas passieren, bis die Menschen in einer Berliner S-Bahn zusammenrücken.

Kreuzberg: Steffie

Berlin ist einfach mal eine never ending Baustelle und deswegen habe ich euch auch genau das Geräusch hier geschickt

Friedrichshain: Franzi

Franzi hat diese Techno-Party mit ihren Freunden in einer alten Lokhalle an der Warschauer Brücke organisiert. 450 Leute kamen und durchtanzten gemeinsam die Nacht.

Kreuzberg: Sven

Überall in Berlin gibt es Wochenmärkte, auf denen dann ein Marktschreier lauter als der andere sein will. Besonders Spaß macht das auf dem sogenannten Türkenmarkt am Maybachufer. Ich sag nur „Lecker, lecker!!

Friedrichshain: Christopher

Fußballgesänge am Ostbahnhof in einer S-Bahn. Den stark wackelnden Waggon kann man leider nicht hören, aber ihn sich vorzustellen, sollte ja keinem Berliner schwerfallen.

Friedrichshain: Julia

Jetzt, wo es endlich warm wird, sitze ich mit meinen Mädels gerne draußen vor den Bars und habe da auch das Geräusch aufgenommen. Hallöchen Sommercocktails.

Jetzt, wo es endlich warm wird, sitz ich mit meinen Mädels gerne draußen vor den Bars und hab da auch das Geräusch aufgenommen. Hallöchen Sommercocktails.

Friedrichshain: Jonas

Jonas hat bei einem Flashmob an der East-Side-Gallery mitgemacht. Er will sich dagegen einsetzen, dass immer mehr an diesem historischen Streifen weggerissen und neu bebaut wird.

Kreuzberg: Timothy

Hier hört man das Hühnerhaus am Görlitzer Park. Das ist typisch für Berlin, weil es hier an fast jeder Ecke etwas leckeres zu essen gibt.

Friedrichshain: Tom

Das ist typisch Berlin für mich, wei es so extreme Unterschiede in Berlin gibt. Es gibt viele Zuwanderer aus den unterschiedlichsten Ländern. Berlin ist einfach Multikulti. Rassismus und Nationalismus, Homophobie und Rechtsextremismus haben meines Erachtens in Berlin bzw. ganz Deutschland nichts zu suchen. Punkrock war für mich schon immer eine feine Sache. Ich mutiere sozusagen gerade selber zum Punk. Ich gehe sehr gern auf Konzerte, vor allem das Pogen macht mir sehr viel Spaß, auch wenn es ein paar Tage später noch weh tut :-)

Neukölln: Thomas

Den Sound habe ich in der Karl-Marx Straße aufgenommen. Hier klackern regelmäßig die Speichen von vielen Fahrrädern vorbei. Manchmal muss man echt aufpassen, dass die einen nicht umfahren, da hilft das, wenn die so laut rattern.

Neukölln: Julia

So klingt es, wenn man einen Döner auspackt. Natürlich muss man jetzt nicht jeden Tag Döner essen in Berlin, aber man könnte… Am leckersten sind sie, wenn man nach einer durchgefeierten Nacht nochmal richtig Hunger bekommt.

Neukölln: Luise

So klingt das Parkhaus in Neukölln, in dem ich jeden Morgen meinen violetten Golf 4 parke – und dann zur Arbeit in den Friseursalon gehe.

Neukölln: Josephine

Das ist die Toilettenspülung von dem Café, wo ich am Wochenende arbeite. Nach der Schicht sehen die Klos dann echt richtig übel aus….

Neukölln: Ally

Der Sound einer Haarbürste auf einer Flasche. Eigentlich würde ich gern Schlagzeug spielen.

Neukölln: Moritz

Nach Berlin kommen ja viele Künstler, weil man hier viele andere Kreative treffen kann. Manchmal denkt man echt, jeder Dritte ist hier Musiker und deswegen findet man auch an vielen Straßenecken echt geile Typen, die dann mal eben mit ihrer Gitarre gute Laune machen, so wie der in meiner Aufnahme.

Neukölln: Lana

Das Geräusch ist vom Jahrmarkt Hasenheide. Dort haben wir auf dem Kopf gestanden und ein wenig den Alltag hinter uns gelassen.

Neukölln: Lars

Wenn man in Berlin nicht gerade selbst auf dem Fußballplatz steht oder sich ein Spiel anguckt, steht man in der Kneipe und kickert. Für mich ist das Runde, das ins Eckige soll soooo Berlin wie das Brandenbuger Tor.

Neukölln: Alex

Prost! In Berlin wird nun einmal viel getrunken, ob man das nun gut oder scheiße findet, ist jedem selbst überlassen, aber eine Sache liebe ich besonders an meiner Stadt: Man kann sein Bierchen öffentlich auf der Straße umhertragen. Danke Berlin!

Neukölln: Matthias

Da Bus- und Bahnfahren zu Berlin gehört, dachte ich mir, ich schick euch mal das Geräusch vom Entwerten meiner Fahrkarte. Ich habe zwar ein Monatsticket, aber fürs Fahrrad muss man ja nochmal extra ran.

Köpenick: Charlott

Mine Aufnahme ist aus der alten Försterei vom Spiel am 11.5 von meiner Nummer 1, dem 1.FC Union. Er bedeutet für mich Berlin, weil er jung & alt verbindet und regelmäßig alle Menschen zusammenbringt. Ein Verein, der unter die Haut geht!

Karlshorst: Tim

Ich wohne in der Nähe von Berlin und höre die Zugansage jeden Tag, wenn ich von Außerhalb zum Alex fahre und an Karlshorst vorbeikomme.

Max: Oberschöneweide

Jede Woche fährt die Berliner Parkeisenbahn durch den Volkspark Wuhlheide und die Pfeife von der Lok ist dabei immer ein Highlight. Ich bin selbst seit 4 Jahren Parkeisenbahner dort. Während meines Dienstes habe ich schon viel erlebt. Besonders witzig wird es, wenn die Konzertbesucher aus der Wuhlheide mit uns fahren.

Baumschulenweg: Linda

Ich schicke euch hier das Lachen meiner kleinen Tochter Tamia. Sie ist einfach mein Ein und Alles und egal wie schlecht es einem geht, wenn man ihr Lachen hört, muss jeder mitlachen!

Grünau: Felix

So klingt es auf der Fähre, mit der ich jeden Morgen zur Schule nach Grünau fahre. Das ist Berlin!

Treptow: Stephie

Ich war letzten Samstag an der Hoppetosse zu einer Streetfoodparty mit Foodtrucks, die geiles Essen aus allen möglichen Ländern verkauft haben. Verrückt wie sich das Areal dort in den letzten Jahren verändert hat.

Adlershof: Carolin

In meinem Hinterhof wird direkt gebaut. Es ist extrem nervig – vor allem bei schönem Wetter – hier in Adlershof das Fenster offen zu haben, aber naja so ist Berlin eben.

Köpenick: Franzi und Anna

Den Sound haben wir geschickt, weil Wettbüros einfach ein Bestandteil von Berlin sind. Wir haben einen Kumpel, der hier arbeitet und als einmal die ganze Nacht niemand kam, haben wir zusammen mit ihm die ganze Zeit Playstationen gezockt.

Köpenick: Luk

Das Ploppen mache ich immer, wenn mir langweilig ist.

Treptow- Köpenick: Felicitas

Das sind Geräusche im 260er Bus, weil viele Menschen mit dem Bus fahren und das besonders für Schüler wichtig ist. Mein liebstes Buserlebnis war, als ich letztens einstieg und der Busfahrer sagte, dass es im vorderen Teil am bequemsten sei, wir uns aber nach hinten begeben sollen. Haha.

Hellersdorf: Dirk

Das ist die U-Bahnansage meiner Bahn auf dem Weg nach Hause. Ich fahre immer vom Alex nach Kaulsdorf Nord und da hört man dann die Ansage doch so das ein oder andere mal : )

Ahrensfelder Berg: Gregor

Zum Entspannen geh ich oft an den Tümpel in der Nähe unseres Hauses und lausche dem Froschkonzert.

Hohenschönhausen: Angelina

Mein Geräusch ist ein Traktor in Hohenschönhausen, er erinnert mich immer an meinen Opa, den ich sehr liebe und der vor kurzem leider von uns gegangen ist. Ich habe den Sound auf dem Grundstück meiner Großeltern aufgenommen, wo ich als Kind oft zu Besuch war und mein Opa dann immer mit dem Traktor gefahren ist.

Marzahn: Nele

Der Sound ist ein Deospray, weil ich mir manchmal in der Berliner S-Bahn wünschen würde, dass einige Menschen um mich herum das öfter benutzen würden.

Marzahn-Hellersdorf: Erwin

Ich sammel Flaschen, vor allem in Marzahn. Dieses Geräusch bedeutet für mich, Geld verdienen. Diesmal waren es 10,50 Euro.

Marzahn-Hellersdorf: Jeremy

Ich fahre die Strecke jeden Tag mit der Straßenbahn M6 und das schon seit fast 10 Jahren. Abends sitzen dann oft Partygäste in der Bahn und dann ist immer Stimmung.

Lichtenberg: Christoph

Mein Berlinsound ist die Straßenbahn. Abgesehen davon, dass ich jeden Tag mit ihr fahren muss, bin ich einfach happy, dass man in Berlin recht schnell von A nach B kommt und die Öffis am Wochenende durchfahren.

Lichtenberg: Sarah

Ich gehe hier öfter Joggen. Manchmal werden die Schafe auf die Wiese gelassen. Dann fühle ich mich gar nicht mehr, wie in Berlin. Jetzt im Frühling sind auch ganz viele Lämmer dabei, da muss ich aufpassen, nicht zu oft am Zaun stehen zu bleiben, sondern weiter zu trainieren.

Lichtenberg: Anne

Jetzt kommt endlich der Sommer und ich habe euch den Sound geschickt, den man hört, wenn ich bei meinem Lieblings-Eismann bin.

Lichtenberg: Dennis

Zum Mittag gibt es bei mir bestimmt drei mal die Woche gebratenene Nudeln von diesem kleinen, aber leckeren Asia-Imbiss.

Lichtenberg: Hannah

Entenquarken, das aus einem Kuscheltier kommt. Mein Vater hat es mir gekauft.

Lichtenberg: Oliver

Hier hört man die Kaffeemaschine bei uns auf Arbeit. Sie ist natürlich die wichtigste Maschine hier und wir sind alle abhängig. Irgendwie klingt sie total abnormal, deswegen musste ich sie einfach aufnehmen.

Lichtenberg: Anna

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, kommen meine Hunde Fiete und Bert immer gleich angerannt und freuen sich auf ihr Frauchen. Daran wollte ich euch mal teilhaben lassen.

Lichtenberg: Line

Geldeinzahlen bei der Bank. Das kommt nicht so häufig vor. Aber wenn, dann hüpft das Herz und die Kasse klingelt!

Prenzlauer Berg: Serafina

Die Musik, die ihr hier hört, ist von Miss Platnum. Sie ist so toll und an dem Tag gab es Gänsehaut pur. Nach einem Lauf mit vielen anderen Girls, an dem ich teilgenommen habe, hat sie im Mauerpark zwei Songs für uns performt. Für mich ist der Mauerpark typisch Berlin, weil er eine Station für alle Hauptstadt-Besucher ist, fast eine Sehenswürdigkeit.

Pankow René

In diesem Supermarkt kaufe ich meine tägliche Dosis Cola am liebsten. Besonders, wenn Frau M. mit den schönen grünen Augen an der Kasse sitzt…

Pankow: Justin

Der Song ist aus dem Musikunterricht und ich habe ihn geschickt, weil ich meine Schule in Pankow liebe.

Pankow: Irma

Ich habe mich an diese Ecke in der Florastraße in Pankow gestellt, weil dort immer viel los ist und ich da wohne.

Pankow: Jan

Wie viele andere muss ich morgens immer mit dem Auto fahren. Das ist natürlich stressig – mit Vorfahrt beachten und so weiter. Aber die Story ist eigentlich: Als ich im November aus dem Urlaub kam, wurde ich sofort im Straßenverkehr von einem Taxifahrer angehupt und angepöbelt. Das ist so typisch Berlin, aber so isset nu.

Pankow: Bobbie

Das Geräusch ist das Knistern der Alufolie beim Öffnen der Lunchbox an einer Berliner Schule in Pankow.

Pankow: Rajko

Ich glaub die S-Bahngeräusche kennt eigentlich jeder Berliner, deswegen kann ich dazu gar nicht viel schreiben. Außer, dass es immer wieder witzig ist, wenn’s mal wieder zur nur Kontrolle kommt und die Schwarzfahrer gleich anfangen hektisch zu werden.

Prenzlauer Berg: Steffi

Gerade jetzt im Frühling hat man das Gefühl, dass alle kleinen Familien mit ihren Kindern oder schwangeren Bäuchen aus den Wohnungen stürmen und gleichzeitig auf den Spielplätzen Berlins unterwegs sind. Berlin ist zwar eine Partystadt, aber dann doch irgendwie wieder familienfreundlich.